Aktuelles

Ein Unterrichtsgang nach Xanten

Der gesamte Jahrgang 6 fuhr am 15.05.2018 in den Archäologischen Park Xanten.

Im Anschluss an die Unterrichtsreihe "Die Römer" im Fach Gesellschaftswissenschaften erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Ausgrabungen und Nachbauten der römischen Stadt in Xanten.

Neben einer Führung konnten die Schülerinnen und Schüler einen von 5 Workshops wählen und selbst Erfahrungen mit einem römischen Handwerk machen.

Girls- and Boys-Day 2018

Am diesjährigen Girls -and Boys-Day an der Rosa-Parks-Gesamtschule nahmen alle Schülerinnen und Schüler unserer 7. Klassen teil.

Sie setzt sich kreativ und handlungsorientiert mit technischen und handwerklichen Fragen auseinander.

Die Fachkonferenz Religion hat in der Fastenzeit 2018 folgende Aktion durchgeführt:

 

PUZZLE - TEILEN für unsere Welt

 

Jede Religionsgruppe wurde eingeladen, ein Puzzleteil zu gestalten. Unter dem Motto "Wir gehen fair miteinander um" gestalteten einzelne Schüler oder auch Gruppen dazu ihre Ideen: keine Kinderarbeit, fairer Handel, kein Mobbing, 10 Gebote als Leitlinien für fairen Umgang. Einige Teile sind frei geblieben. Auch unsere Welt und unser Schulumfeld sind nicht perfekt. Wir arbeiten weiter daran.

 

Marlies Hugenroth, Schulseelsorgerin

Die Kauen der Zeche Schläge und Eisen verwandelten sich in Räume der Erinnerung an den Holocaust:

 

Vom Eingang zogen sich schwarze und vereinzelt rote Schuhabdrücke an den Wänden entlang bis zur obersten Etage. Im Inneren des Treppenaufganges wurde durch Stacheldraht, Kerzen und weiße Rosen an die Leidenswege und die Gefangenschaft während des Naziregimes gedacht.

Die Zeche Schlägel und Eisen wurde bewusst als Ort der Veranstaltung zum Holocaust-Gedenken gewählt, ist sie doch ein Originalschauplatz der Zwangsarbeit während des 2. Weltkrieges. Eine kleine Ausstellung offenbarte die miserablen Umstände der Zwangsarbeiter hinsichtlich ihrer Lebensbedingungen und Verpflegung. Vergrößerte Ausweise von Zwangsarbeitern wurden mit roten Lettern beschriftet, die die fraglichen und skurrilen Gründe zum Ausscheiden aus der Arbeit nannten.

 

Wenige Schritte weiter, in der Schwarzkaue, wurde auf der Bühne an die Gräueltaten der Nazis erinnert.

Ein roter Tanzschuh erzählt seine Geschichte:

Wie er damals bei Simmenhauer in Herten gekauft wurde, ein fröhliches Dasein führte, jedoch mit der Zeit immer seltener getragen wurde. Er erzählt von den Anfängen des Naziregimes, unterstrichen werden die Stationen des Leidensweges der Juden von sachlichen, aber bedrückenden Texten. Tanzszenen und musikalische Beiträge ließen die Erinnerung spürbar werden. Später erkannten die Zuschauer den Schuh auf einem Schuhhaufen - als Überbleibsel – wieder.

 

In der Dusche der Kaue dämpfte ein Möbelberg mit den Hinweisen „Enteignet“ und „Versteigerung - Möbel aus nicht arischem Besitz“ erneut die Stimmung. Gleichzeitig erinnerten sechs Wohnzimmerlandschaften mit Kerzen, Informationstexten und Bildern an sechs jüdische Familien aus Herten als auch beispielhaft an andere Hertener Familien, die aus anderen „Gründen“ unter den Nazis verfolgt wurden.

 

Vier Motive der Künstlerin Rosemarie Koczÿ (geboren 1939 in Recklinghausen, gestorben 2007 in New York) waren beim Hinausgehen in der Weißkaue zu sehen. In den Bildern setzte sich die Künstlerin mit dem Holocaust auseinander und wollte den Juden ihre Ehre zurückgeben. Die immer gleichen Motive in den Bildern -verzerrte, abgemagerte Körper mit ängstlichen, totenkopfähnlichen Gesichtern - verdeutlichen, wie sehr das Leben der betroffenen Generation über Jahrzehnte hinweg, ja sogar bis zum Tod, durch die Grausamkeiten geprägt war.

 

Europaschule wird Eurospace

Ariane landet an der Martin-Luther-Schule

 

Seit Beginn dieses Jahres ist die Hertener Sekundarschule „Europaschule“ und der Kontinent nimmt im Haus des Lernens immer mehr Raum ein.

Nach der „Straße der Sprachen“ ist es nun das europäische Raumfahrtprogramm, mit dem die Schule ihren Schülern und Schülerinnen Europa näher bringen will.  Hierzu bedarf es eines Raumfahrzeuges, das sich aus dem Sternenland der Schule erheben soll. Ein über 4m hoher Raketenkletterturm wird im Astropark entstehen und soll der Inspirationsmittelpunkt der Himmelskörperanlage werden.

Für diese Investition muss die Schule tief in die Tasche greifen, denn es gilt ca. 20000,- € in die Hand zu nehmen, um das Vorhaben zu realisieren. Damit dies gelingt, unterstützt der Förderverein die Bemühungen und dem Gebietsbeirat der Ortsteile Hassel, Westerholt und Bertlich ist die Anlage so wichtig, dass er die Umsetzung dieser Idee mit über 17000,- € willkommen heißt!

 

 

Zum Europafest im September wird die Konstruktion abgeschlossen sein und den Kindern der Schule überlassen werden – im Zusammenhang mit einem ganz besonderen Weltraumflug:

Die Europaschule wird einen Heliumballon in die Stratosphäre aufsteigen lassen und in seinem Korb etwas Einmaliges in den Weltraum schicken:

  1. Eine Martin-Luther- Playmobilfigur (Martin-Luther goes space)
  2. Ein Kohlestück (Wir machen „Space.Kohle“)
  3. Sauerteig (Nächsten Weihnachten backen wir „Space-Cookies“)
  4. Ein Wörterbuch Klingonisch-Deutsch, Deutsch-Klingonisch (Sollte das bei der Landung nicht mehr im Korb sein, so ist der Beweis erbracht, dass es Aliens, die unseren Code brechen wollen, gibt.)

 

 

Jetzt sind wir Europaschule!

Am Montag, 27.11.2017 wurd uns die Auszeichnung überreicht!

 logoUnser Projekt 

"Lernen an besonderen Orten"

wurde von Starke Schule zum Projekt des Monats gewählt:

 

Hintergrund:

Lernen zwischen Merlin und Milchstraße - an der Martin-Luther-Schule wurde dieser Traum Wirklichkeit. In Lernlandschaften, die sich um den gesamten Außenbereich der Schule erstrecken, entstand ein bilingualer Erkundungspfad zum Leben des König Artus.

Spielerisch endeckten die Schülerinnen und Schüler die Zeit der Ritter, der Tafelrunde und Merlins. Auf der Reise durch den Erkundungspfad erschließen sich die Schülerinnen und Schüler Einsichten in die Sagenwelt und entwickeln astronomisches Grundwissen, welches in die Physik eingebettet ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Astronomie-AG der Schule erklären seitdem wissbegierigen Mitschülerinnen und Mitschülern mit Hilfe des Teleskops und dem Whiteboard das Universum der Himmelskörper und Sternenflieger.

Zusätzlich zu diesem, bereits etablierten Erkundungspfad entstand ein neuer App-unterstützter Radweg entlang einer alten Zechentrasse. Diesen Radweg baute die Schule mithilfe moderner Technologie zu einem Mehrsprachen-Erkundungspfad um, in die "Allee des Wandels". Forschend entwickelndes Lernen soll hier zur Geschichtsbildung, Stadterkundung und Zukunftsorientierung werden. Die Idee ist, mithilfe moderner Technologien (Smartphones, Tablets) eine Erkundungstour um Herten herum zu machen, bei der infrastrukturell relevante Daten gesammelt, sortiert und lernend vernetzt werden.

Ein schwedisches Sprichwort sagt

Ein Kind hat drei Lehrer: 
der erste Lehrer sind die anderen Kinder 
der zweite Lehrer ist der Lehrer 
der dritte Lehrer ist der Raum

Vor diesem Hintergrund entwickelte die Schule den Umgebungsraum der Schule, auf der Suche nach einer Herausfordernden Lernumgebung, mit dem Ziel, Bildungsumgebungen zu schaffen, die neugierig machen, forschend, entdeckend wirken und Gemeinschaft stiftend erlebbar sind.

 

Lesen Sie mehr unter: 

https://www.starkeschule.de/netzwerk/innovationsfoerderung/projekt-des-monats-august-september/

 

 

Fußball-Schulstadtmeisterschaft 2017

Bei den diesjährigen Schulstadtmeisterschaften der Stadt Herten platzierten sich alle drei Teams der Martin-Luther-Schule auf den vorderen Rängen.

 

Den Anfang machte das Team der Jahrgänge 5/6, das einen beachtlichen 3. Platz belegen konnte. Erst im letzten Gruppenspiel musste man das punktgleiche Team der Willy-Brandt Realschule nach einer unglücklichen 0:1 Niederlage an sich auf den 2. Platz vorbeiziehen lassen. Dabei gelang es der Mannschaft, sogar dem souveränen Sieger des Gymnasiums in einem packenden Spiel nach einem 0:2 Rückstand noch ein 2:2 abzutrotzen.

 

Der zweite Tag der Stadtmeisterschaften wurde letztlich zu einem vollen Erfolg. Zunächst konnte die Mannschaft der Jahrgänge 7/8 erstmals den Titel an die Martin-Luther-Schule holen. Und nicht nur das: Marlen Schäfer (8b) wurde gar noch zum besten Torwart des Turniers gewählt. Das Team glänzte mit 6 Siegen, 1 Unentschieden und nur einer Niederlage. Miguel Steiner (8a) wurde im entscheidenden Spiel gegen die Willy-Brandt Realschule zum Matchwinner, als er Sekunden vor dem Ende den 2:1 Siegtreffer erzielte und damit den Turniersieg besiegelte.

 

Die Mannschaft des Jahrgangs 9 bewegte sich das ganze Turnier mit dem neuen Stadtmeister der Willy-Brandt Realschule auf Augenhöhe. Eine 2:3 Niederlage mit dem Schlußpfiff gegen die Realschule entschied letztlich den Ausgang der Stadtmeisterschaft. Die 9er belegten dennoch einen sehr guten 2. Platz und verbuchten dabei 3 Siege, 2 Unentschieden und nur eine Niederlage. Auch hier ging der Titel des besten Torhüters an die Martin-Luther-Schule. Den Pokal sicherte sich Salih Arabaci aus der 9a.

 

3. Platz für Jg. 5/6

1. Platz für Jg. 7/8

2. Platz  für Jg. 9

Bester Torwart im Jg. 7/8

Bester Torwart im Jg. 9

Im Rahmen von France Mobil besuchte uns Aglaé Coutand im Mai und begeisterte die 7. Jahrgänge für die französische Sprache und Kultur. Denn ab der 8. Klasse kann bei uns Französisch gelernt werden!

Wir haben am VivaWest-Marathon teilgenommen!!

 

Am Sonntag, 21.05.2017 gingen 7 Läuferteams unserer Schule an den Start des Marathons, der sich über 42 km erstreckte.

Die Mitglieder der Teams liefen Teilstrecken und trainierten so nicht nur ihre körperliche Fitness, sondern auch ihren Teamgeist.

Ein Teammitglied erreicht das Etappenziel...

 

...der nächste Läufer steht bereit!

Weitergabe der Sensoren!